
Wo bin ich im Gelände „sicher“ vor Lawinen?
Absolute Sicherheit vor Lawinen kann und wird es im ungesicherten Skiraum nie geben. Sinnvoller ist es deshalb, den Risikobegriff einzuführen, sich also die Frage zu stellen, wie hoch die Lawinengefahr,
Kann ich diese Line heute fahren oder ist es vielleicht doch zu gefährlich? Woher weiß ich überhaupt, wo und ob Lawinengefahr besteht oder nicht? Genau mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Rahmen dieser Unterlage, mit dem Ziel das Risikowahrnehmung bei Freerider*innen zu erhöhen.
Information und Beschreibungen zu den Abbildungen findest du in den Wissensbeiträgen:
Absolute Sicherheit vor Lawinen kann und wird es im ungesicherten Skiraum nie geben. Sinnvoller ist es deshalb, den Risikobegriff einzuführen, sich also die Frage zu stellen, wie hoch die Lawinengefahr,
Mehr als die Hälfte aller Personen, die an Lawinenereignissen beteiligt sind, verletzen sich nicht oder nur leicht. Etwa 32 Prozent der beteiligten Personen verletzen sich schwer, die Todesrate von erfassten
Skifahrer*innen und Snowboarder*innen, die im freien Skiraum unterwegs sind, müssen gut vorbereitet und mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet sind, um ihr Risiko zu minimieren und im Ernstfall handeln zu können.
Um im Worst Case Szenario – also einem Lawinenunfall mit verschütteten und/oder verletzten Personen – helfen zu können, ist es wichtig, theoretisches Wissen und praktische Erfahrung zu sammeln.
Auch an einem ganz normalen Pisten-Skitag kann einmal etwas passieren. Egal, ob du selbst bzw. deine Gruppe von einem Notfall betroffen ist oder du zu einem Unfall dazukommst – du
Skifahrer*innen und Snowboarder*innen, die im freien Skiraum unterwegs sind, müssen gut vorbereitet und mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet sind, um ihr Risiko zu minimieren und im Ernstfall handeln zu können.
Skifahrer*innen und Snowboarder*innen, die im freien Skiraum unterwegs sind, müssen gut vorbereitet und mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet sind, um ihr Risiko zu minimieren und im Ernstfall handeln zu können.
Bei der Erstversorgung von verletzten Personen geht man nach dem Prioritätenprinzip vor. Eine der wichtigsten Maßnahmen und gleichzeitig jene, die jede*r durchführen soll und kann, ist es, professionelle Hilfe zu holen – also den Notruf abzusetzen.
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